In den letzten Jahren
sind über 1000 KLEINE BÜCHER in der M2 entstanden -
geschrieben, erzählt, gezeichnet oder fotografiert von Kindern aller Alterstufen.

Der Einstieg ist bewusst niederschwellig gewählt:
5 Bilder, 5 Texte, 1 Umschlag sind nötig, um ein Kleines Buch zu machen.
Es gibt keine Themenvorgabe und der gesamte Entstehungsprozess ist transparent gestaltet.
Mehrsprachige Bücher sind gerne gesehen, aber keineswegs Pflicht.

2007 besuchte Lord Neil Kinnock die M2, um sich als Vorsitzender des British Councils die Kleinen Bücher zeigen zu lassen.
Das Fernsehen berichtete darüber und in Folge erschienen immer wieder Artikel und Beiträge in unterschiedlichen Medien.

Schließlich wurden Rudi DeCillia und Brigitta Busch vom Sprachwissenschaftlichen Institut der Uni Wien auf das Projekt aufmerksam.
Mit Brigitta Busch ging das Projekt inzwischen um die Welt - nicht nur sprichwörtlich, sondern tatsächlich:
Von Uppsala, Schweden zu den Saamiklassen in Inari, Finnland oder in den Leseclub in Langa, Kapstadt, Südafrika und sogar nach Auckland, Neuseeland.

2003 war ein erstes Versuchsexemplar erschienen, 2005 nahm das Projekt dann Fahrt auf und
2013 schreiben die Kinder der M2 immer noch KLEINE BÜCHER. Aber nun lesen sie diese auch vor:

Die VIDEOS im kleinen HD-Format (1280x720) ermöglichen eine Darstellungsgröße, bei der sich die Zeichnungen und Texte genauer betrachten lassen, ABER natürlich können Videos NIEMALS Bücher ersetzen:
zumindest zu sehen sind sie aber in den Händen der vorlesenden Kinder - und die wiederum sind etwas,
das sich in einem BUCH nur sehr schwer beschreiben lassen würde .........