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| Das mussten wir nicht extra kaufen: Salz, Pfeffer, Sojasoße, Knoblauch, Zwiebel, Currypulver Besonderheiten: Das Kochen mit dem Wok geht sehr rasch. Am längsten dauert die Vorbereitung der Zutaten, weil sie alle mundgerecht zugeschnitten werden müssen. Das Hühnerfleisch wird in kleine Stücke geschnitten und am Vorabend in eine Marinade aus Öl, Sojasoße, Currypulver, Knoblauch und feingehacktem Ingwer eingelegt und in den Kühlschrank gestellt. | |
ZUBEREITUNG:
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Zuerst haben wir die Karotten geschält und geschnitten, dann die Zwiebel und die Jungzwiebel. Auch der Paprika muss in Stücke geschnitten werden. Die Tiefkühlerbsen können inzwischen auftauen. |
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Dann wird Öl im Wok sehr heiß gemacht und die Karotten und das marinierte Hühnerfleisch werden angebraten. Nun kommen der Reihe nach die weiteren Gemüse dazu, mit etwas Ingwer und Sojasauce wird nachgewürzt. |
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Mahboob hat erzählt, dass er in Peru Ingwer im Garten hatte. Heute bekommt man frischen Ingwer auf jedem Markt und oft sogar im Supermarkt. Der frische Ingwer schmeckt viel besser als getrockneter: Ein Stück der Knolle wird abgeschnitten, geschält und sehr fein gehackt. |
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Die Erbsen und die Sojasprossen werden erst am Ende in den Wok gegeben. Dabei muss immer gut durchgemischt werden. Das Gemüse muss noch knackig sein und das Fleisch saftig und weich. |
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Und so hat unser Ingwerhuhn mit Gemüse dann ausgesehen. |
| Florian erzählt: |