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Besonderheiten: Für den Teig verwendet man griffiges Mehl. Es ist auch wichtig, dass die Butter beim Verkneten nicht zu warm wird. | |
ZUBEREITUNG:
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Wir haben 300 Gramm griffiges Mehl abgewogen. |
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Dann haben wir 100 Gramm Staubzucker abgewogen. |
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Nachher haben wir 2 Eier aufgeschlagen und Dotter und Eiklar getrennt. (Das Eiklar braucht man für das Rezept nicht mehr.) |
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Aus Mehl, Zucker und Vanillezucker wird ein Haufen gemacht und eine Grube hineingedrückt. In die Grube kommen die Eidotter. Es sieht aus wie ein kleiner Vulkan. Nun kommt eine Prise Salz dazu. |
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Die Butter wird in kleine Stücke geschnitten ... |
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... dann wird alles miteinander vermischt, verknetet ... |
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... und zerbröselt. |
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Der fertige Teig wird in Alufolie gewickelt. |
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Es muss eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten. |
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Christine hat den Teig mit einer Flasche dünn ausgewalkt. |
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Dann stechen wir die Kekse aus. |
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Sie werden aufs Backblech gelegt - wir haben ein Backpapier darunter gegeben. |
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Nun schiebt Gitti das Backblech ins Rohr. |
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Wir haben die Temperatur auf 160 Grad gestellt. |
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Wenn die Kekse am Rand hellbraun werden sind sie fertig. Dann muss man sie schnell aus dem Backrohr holen, sonst werden sie schwarz. |
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Ein Tip: Wir haben die Kekse später noch mit Zuckerschrift bunt gemacht. |