| Mürbteig: 250 g Mehl 1/8 Butter 50 g Staubzucker 1 Ei Salz 1-3 Löffel Wasser |
Fülle: 500 g ausgekühltes Kürbispüree 100 g Zucker, 30 g Butter, 2 Eier, 1/2 Teelöffel Salz, je 1/2 Teelöffel Zimt, Ingwer, Muskat, 1 Eßlöffel Honig, 10 dag Rahm, eventuell 1 geriebener Apfel |
Besonderheiten: Der Mürbteig muss mindestens eine Stunde nach dem Mischen im Kühlschrank rasten. | |
ZUBEREITUNG:
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Der Kürbis wird geteilt und die Kerne werden herausgenommen. Dann wird er in Spalten geschnitten und geschält. Das Fruchtfleisch wird in kleine Stücke geschnitten. |
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Die Kürbisstücke werden nun mit sehr wenig Wasser gedünstet bis sie weich sind. Man muss immer wieder Wasser in den Topf schütten, wenn die Kürbisstücke am Topfboden anzukleben beginnen. |
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Wenn die Kürbisstücke weichgedünstet sind werden sie mit einem Mixstab püriert. Dabei kann man schon Zucker, Salz, Zimt, Ingwer, Muskat und auch einen geriebenen Apfel dazugeben. |
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Nun wird der Mürbteig dünn ausgerollt. Er muss so groß sein, dass er die Form für das Backrohr füllen kann, ohne dass man anstückeln muss. |
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Dabei muss man den Mürbteig sehr vorsichtig behandeln, denn wenn er ein Loch bekommt, dann tropft später die Fülle ins Backrohr - und das stinkt ziemlich schlimm. |
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Nun wird die Kürbisfülle mit den pürierten und ausgekühlten Kürbisstücken gemacht: Dabei wird das Kürbispüree mit der Butter, dem Honig, den Eiern und dem Rahm vermischt. |
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Die fertige Fülle wird nun einfach in die mit dem Mürbteig ausgelegte Backform gegossen. |
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Nun werden die Backformen ins vorgeheizte Backrohr geschoben und zuerst 10 Minuten bei 230º und dann 40 Minuten bei 190º gebacken. Dabei hebt sich die Fülle und blubbert auch. Das ist gut so. |
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Und so sieht er dann aus, der fertige Kürbiskuchen, wenn er frisch aus dem Ofen kommt. Weil wir ihn am 13. Dezember - dem Luciafest - gebacken haben, hat ihn unsere Lucija den anderen Kindern serviert. |
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Geschmeckt hat es fast allen - und es war furchtbar süß! |
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