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| Das mussten wir nicht extra kaufen: Salz, Pfeffer, Lorbeerblätter, Oregano, Basilikum, Thymian, Knoblauch Besonderheiten: Die Spaghettisoße (Sugo) muss eine ganze Weile kochen - damit muss man also anfangen. Wichtig ist, dass das Suppengrün ganz fein geschnitten wird. Der Rotwein verkocht in der Soße - es bleibt kein Alkohol zurück. Man kann das Sugo auch ohne Fleisch machen. | |
| Die Nudeln müssen in reichlich Wasser kochen und sie dürfen nicht zu weich werden. | |
ZUBEREITUNG:
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Zu den feingehackten Zwiebeln kommt das ganz fein geschnittene Suppengrün. Beides wird in der Pfanne angeröstet und mit etwas Rotwein und Tomatensaft abgelöscht. Die Zwiebel dürfen nicht braun werden. |
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Nun kommen die Zwiebel und das Suppengrün in eine Schüssel. |
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Das faschierte Rindfleisch wird in der Pfanne kräftig angebraten. Dabei muss man die Fleischbrocken dauernd zerdrücken und umrühren. |
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Wenn das Faschierte fertig ist wird mit Salz, Pfeffer, Oregano, Thymian und Knoblauch gewürzt. Dann kommen Zwiebel und Suppengrün wieder dazu in die Pfanne. |
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Inzwischen werden die Tomatendosen geöffnet. Wir haben die Tomaten kleingeschnitten, bevor wir sie in die Pfanne gegeben haben. Das Sugo wird dicker, wenn man Tomatenmark dazugibt. Wir haben zum Schluss auch noch Cocktailtomaten kleingeschnitten und mitgekocht. |
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Wenn die Tomaten in der Pfanne sind wird gut durchgerührt und mit Rotwein aufgegossen. Nun muss das Sugo langsam vor sich hinkochen. |
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Während das Sugo langsam fertig wird, bringen wir das Salzwasser für die Nudeln zum Kochen. Die Nudeln sind ziemlich schnell fertig, man muss immer wieder eine herausfischen und kosten, damit sie nicht zu weich werden. |
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Ein Tip: Wir haben geriebenen Parmesan über die fertigen Spaghetti gestreut - am besten schmeckt es, wenn man den Parmesan frisch reibt. |