Neuigkeiten aus der M1


Musik | Tumbala | Tanzmusik | Wie macht man ein Kreuzworträtsel
Das Rätsel | Die Namenwörter | Was sind Pokémon? | Der Farborden
Ein Bruder | Blumen | Die Zaubermuschel | Helene und Patrick
Renate Böhm: Legasthenie | Download: Rätselbeilage (Zipdatei, 82.547 Bytes)

Musik

Hallo, heute will ich euch etwas erzählen von Musik. So, jetzt fange ich an:
Wir machen oft im Kreis Musik. Die Margret zeigt es uns vor und wir machen es nach. Heute haben wir "Tumbala" gelernt. Für mich war das ein ein Baby-Spiel. Aber das war nicht alles, wir haben auch getanzt. Und der Tanz heißt "Seven Jumps", und das ist Englisch. Das heißt auf Deutsch "Sieben Hüpfer". Das hat Spaß gemacht. Und wir haben auch getanzt den "Bastringlo".
Tschüß, ihr seht mich in der Zeitung!

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Jana
Jana

Tumbala

Margret, sie hat oft etwas zum Klatschen und was zum Tanzen. Und sie macht es vor und wir machen es nach. Heute haben wir ein Indianersprücherl gelernt:
Margret beim Tanzen mit den Kindern (14.843 Bytes)
Tumbala tumbala wanja wanja
Tumbala tumbala kanja kanja
Tumbala tumbala waki tuki
Tumbala tumbala tum

Das war für mich schön.

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Sarah
Sarah

Tanzmusik

Im Kreis machen wir oft Musik. Margret zeigt uns erst etwas vor, dann machen wir es zusammen. Heute haben wir "Tumbala" gelernt und getanzt. Bei Tumbala muss man klatschen. Zuerst muss man in die Hände klatschen und dann auf die Brust klopfen. Das muss man öfter machen. Manchmal muss man auch auf die Füße klopfen. Wir haben heute auch "Seven jumps" und "Bastringlo" getanzt. Musik macht mir Spaß.

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Birsen
Birsen

Wie macht man ein Kreuzworträtsel?

Zuerst braucht man Bilder, zum Beispiel von Tieren oder Frühlingsblumen. Dann muss man ein kariertes Papier nehmen. Da schreibt man die Wörter drauf. Aber einmal muss man sie von oben nach unten schreiben und einmal von links nach rechts. Dann muss man die Streifen ausschneiden. Und dann muss man die Streifen zu einem Rätsel legen.
Das Kreuzworträtsel (7.328 Bytes)Das Blumenblatt (4.477 Bytes)
Dann muss man mit einem gelben Buntstift auf ein kariertes Blatt schreiben. Und dann muss man die Bilder dazu ausschneiden und dazu kleben. Und dann muss man die Wörter zu den Bildern nummerieren.
Wenn man dann mit dem Kopierer kopiert, sieht man nämlich die gelben Wörter nicht mehr.
Jetzt können das Ihre Kinder selber ausfüllen.
Bastian beim Kreuzworträtselmachen (14.967 Bytes)
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David
David

Das Rätsel

Hallo ich heiße Liam. Ich mag gerne Rätsel basteln. Ihr wollt sicher wissen wie wir Rätsel basteln. Als erstes kriegen wir ein kariertes Blatt. Dann bekommen wir Streifen wo Wörter draufstehen. Oder wir machen die Streifen selber. Wir legen die Streifen kreuz und quer auf das karierte Blatt. So, dass in jedem Kasterl nur ein Buchstabe drinnen ist. Wir müssen dabei aufpassen, dass wir die Streifen nicht mit den falschen Buchstaben übereinander legen. Es dürfen nur die gleichen Buchstaben übereinander liegen. Sie dürfen nie nebeneinander liegen, weil sie sonst ein Wort ergeben, das es nicht gibt.
Dann gibt Renate uns ein kleineres kariertes Blatt. Wir schreiben die Wörter ganz genau ab. Genauso wie wir sie gelegt haben. Aber wir dürfen nur mit einem gelben Stift schreiben. Weil wenn wir die Blätter kopieren, kann man den gelben Stift nicht sehen.
Bastian und David beim Rätseln (13.494 Bytes)
Dann kriegen wir Bilder von den Wörtern die, auf dem Rätsel drauf sind. Dann schneiden wir die Bilder aus und picken sie auf das Blatt.
Beim Rätsel ausfüllen viel Spaß.

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liam
Liam

Die Namenwörter

Ich arbeite mit Liam. Wir arbeiten mit Namenwörtern. Wir haben große Karten und kleine. Auf den großen steht zum Beispiel "Getränke" oder "Tiere". Auf den kleinen steht zum Beispiel "Affe", "Ohr", "Tee", "Bluse" oder "Höhle". Wir müssen sie zuordnen, zum Beispiel Tee zu Getränken. Oder Ohr zu Körperteilen.
Liam und Dominik mit den Namenwörtern (13.129 Bytes)
Dann sortieren wir sie nach den Artikeln der-die-das. Wir suchen die Wörter im Wörterbuch und schreiben das Wort und die Seite ins Heft. So machen wir die Arbeit mit den Namenwörtern.

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Dominik
Dominik

Was sind Pokémon?

Pokemon sind Lebewesen, die manchmal ausschauen wie Blumen, Drachen, Schildkröten, Hunde, Füchse, Seesterne, Nashörner, Mäuse, Kängurus, Schlangen und Maulwürfe. Fast alle entwickeln sich. Sie können auch kämpfen. Zum Beispiel sind Digta und Digtri eine Art Maulwurf, sie können Erdbeben machen. Pokemon können auch eine Stadt verbrennen. Sie können auch Leute einschläfern. Sie beschützen oft die Leute, die sie gefangen haben. Manchmal können sie schwimmen. Dragonir, ein Drachen-Pokemon, kann das Wetter verändern. Sleima, ein Dreck-Pokemon, frisst Industriemüll und ist daher sehr nützlich. Es gibt hundertfünfzig entdeckte Pokemon und sechzehn unentdeckte Pokemon.
Beim Pokémontauschen (12.307 Bytes)
Es gibt einen Film, Stofftiere, ein Spiel und Sticker-Bücher. Man kann alles kaufen. Sogar auf Müslipackungen sind sie drauf.
Wir tauschen Stickers von Pokemon in der Schule.

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Dominik
Dominik

Der Farborden

Esch machte sich auf den Weg, um den Farborden zu gewinnen. Esch ging und ging, bis er die Arena von Sabrina sah. Esch ging rein und sagte: "Ich bin hier, um den Farborden zu gewinnen!" Sabrina wählte ein Gluarak und Esch wählte ein Pinsir. Der Kampf begann. Gluarak und Pinsir kämpften und Gluarak war stärker. Gluarak wollte Pinsir grad besiegen, als plötzlich Pinsir sich zu Mentuy verwandelte. Und Esch staunte, weil er ein Mentuy hatte. Esch nahm sein Pokedex und das Pokedex sagte, dass ein Mentuy sich immer zu einem Pinsir verwandelt, damit der Pokemon-Trainer es nicht weiß. Esch sagte zu Mentuy, dass er den Himmelsfeger einsetzen soll. Mentuy setzte den Himmelsfeger ein und Gluarak war besiegt. Esch gewann nun den Farborden. Und Esch machte sich auf den Weg zur Zinnoberinsel.

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Farid
Farid

Ein Bruder

Es war eine Familie. Die Familie war schön. Die Mama kochte eine Suppe. Die Suppe war gut. Wir haben die Suppe gegessen. Meine Mama und mein Papa haben gesprochen über einen Jungen, den sie geboren haben wollen. Ich sage zu meinem Papa: "Ich will keinen Bruder haben."
Danielas Zeichnung (9.136 Bytes)
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Daniela
Daniela

Blumen

Es war eine Blume. Dann ist eine Biene gekommen. Die Biene ist zu der Blume geflogen. Die Biene heißt Daniela. Die hat eine Freundin. Sie streiten in der Blume. Sie teilen sich nicht das Essen. Die sind nach Hause gegangen und sagen es ihrer Mama.
Daniela als Blumenbiene (6.337 Bytes)
Es war eine Tulpe, die hatte eine Zwiebel. Die war groß. Und die war die größte von der Welt. Die war zehn Meter groß. Dann haben die Leute die Tulpe genannt: Königin. Und: Schöne Königin. Und sie war froh.
Daniela mit dem Blumenkorb (14.231 Bytes)
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Daniela
Daniela

Die Zaubermuschel

Ich bin Valentin. Das Mädchen neben mir hat eine Muschel gefunden. Das war eine Zaubermuschel. Da sind viele Frösche rausgesprungen. Sie sind alle zu mir gehüpft. Ich habe mich gefreut. Die Frösche waren schön. Es waren verschiedene Frösche. Meine Mama und mein Papa und mein Bruder waren in der Nähe. Die Mama hat ein Foto gemacht. Das Foto seht ihr neben meiner Geschichte.
Das Zaubermuschelbild (13.240 Bytes)
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Valentin
Valentin

Helene und Patrick

Ich heiße Patrick und ich war so alleine. Und ich war brav und ich war alleine. Aber ich habe eine Freundin. Sie heißt Helene. Sie gibt mir ein Bussi und wir waren beste Freunde. Sie und ich waren immer zusammen und meine Mama hat meine Freundin gestreichelt. Die Helene ist eingeschlafen. Sie liegt beim Knie, eingeschlafen. Und ich habe gesagt: "Magst du schlafen?" Sie sagt ja. Ich drehe den Fernseher leiser. Der Papa sagt: "Warum drehst du leiser?" "Die Helene schläft."
Ich habe das geträumt.
Patricks Zeichnung (5.831 Bytes)
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Patrick
Patrick

Legasthenie

Kaum ein Begriff wird im Zusammenhang mit Schule und Lernschwierigkeiten so häufig genannt wie dieser. Bald jedes Kind, das öfters einmal Buchstaben oder Zahlen verdreht, harte von weichen Konsonanten nicht unterscheiden kann und Schwierigkeiten beim Lesenlernen hat, wird als Legastheniker "diagnostiziert". Unterschiedlichste Übungen sollen helfen, diese Schwierigkeiten zu meistern.
Während man früher fast ausschließlich am sichtbaren Problem gearbeitet hat - es gab je nach Art der Fehler unzählige Einsetzübungen mit genau den Schwierigkeiten (b-d, g-k, ...) zu lösen - ging man vor einigen Jahren dazu über, die beiden Gehirnhälften zu integrieren. Übungen aus der Edu-Kinestetik brachten Hilfe: Überkreuz-Übungen, Liegende Achten, Energiesitzen, ...

Ein faszinierendes Konzept habe ich vor einiger Zeit kennengelernt. Erprobt an mir selbst, an etlichen Freunden und Kindern möchte ich es gern auch in diesem Rahmen vorstellen:
Es ist ein System zum emotionalen Stress-Abbau, heißt "THREE IN ONE CONCEPTS" und ist für die Behandlung aller Arten von Lernschwierigkeiten geeignet. Wenn man davon ausgeht, dass Lernen ganz allgemein bedeutet, mit unbekannten Situationen zurechtzukommen, dann ist "3in1" nicht nur für schulische Bereiche geeignet, sondern auch für alles andere, das eine Veränderung erfordert.

Probleme ganz allgemein - und damit natürlich auch Schulprobleme - werden erst durch das damit verbundene Gefühl zu einem wirklichen Problem:
frustriert: "Ich kann es niemandem Recht machen!"
entmutigt: "Das werde ich nie schaffen!"
starr: "Es hat sowieso alles keinen Sinn!"

So und ähnlich fühlt sich emotionaler Stress an.
Und genau dieser Stress ist es, der in fast allen Fällen zu den Lernstörungen führt, die grob generalisierend unter dem Begriff Legasthenie zusammengefasst werden. (Oft beruht das Problem auch auf Kommunikationsstörungen zwischen rechter und linker Gehirnhälfte, aber nur sehr selten ist die Ursache eine Schädigung des Gehirns!)

Emotionaler Stress jedenfalls kann so intensiv sein, dass sich ein Mensch aus Angst, aus Angst vor Schmerz oder aus Schmerz selbst in einem bestimmten Bereich der Lebenserfahrung bewusst dafür entscheidet, nicht zu lernen.
Diese Entscheidung hat eine neurologische Funktion zur Folge: Die Augen schalten in einer bestimmten Position ab, die Ohren schließen kurz, ...
Es kommt zur Bildung von "blinden Flecken" in unserer Wahrnehmung.
Ist diese bewusste Entscheidung einmal gefällt worden, bleibt die neurologische Funktion erhalten. Die Wahrnehmungsfähigkeit ist gestört, auch wenn keine bewusste Erinnerung an die Ausgangssituation mehr vorhanden ist.
So kann z.B. die auditive Wahrnehmung weiterhin gestört sein, auch wenn das traumatische Ereignis (Vorwürfe, Schimpfen, ...) weit zurückliegt. Die damalige intensive Empfindung aber ist eng verschmolzen mit allen Situationen, die irgendwie daran erinnern.
Und im neurologischen System kommt es tatsächlich zu einer Blindheit gegenüber einem Wort oder Buchstaben, wenn ein Kind unter stressreichen Umständen beim Lesenlernen verängstigt auf die Buchstaben vor sich starrt und deshalb längere Zeit die Augen nicht bewegt. ... (Gordon Stokes, Daniel Whiteside: One Brain)
"THREE IN ONE CONCEPTS" ermöglicht nun eine Identifizierung des Problems. Durch genaues Muskeltesten (in Stress-Situationen bekommt man z.B. zittrige Knie, geben die Muskeln ein klein wenig nach) wird nach den Ursachen geforscht.
In Einzelarbeit wird dann an der Wurzel des jeweiligen Problems das Ereignis von der negativen Emotion gelöst, wird die Korrektur vorgenommen. Die damals beteiligten Gedächtnisneuronen werden aktiviert und die darin enthaltene "Negative Emotionale Ladung" wird entschärft.

Der Mensch wird als Einheit von Körper, Geist und Seele gesehen.
Da jeder Einzelne nur jeweils selbst "weiß" (wenn auch unbewusst), woher die Schwierigkeiten kommen, trägt er auch die Lösung in sich. Der Begleiter/Facilitator braucht nur beim Aufdecken des Problems und dessen Lösung behilflich sein, unterstützt also nur die Selbsthilfe!

Allein durch die Arbeit mit diesem Muskeltest kann sich die eigene Wahrnehmung bezüglich des Problems so grundlegend verändern, dass es sich schon nach ein bis drei Sitzungen aufgelöst hat!

Wer sich für dieses Konzept näher interessiert, findet mehr Informationen unter http://www.3in1concepts.at im Internet. Oder über die Schuladresse direkt bei mir.

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Renate Böhm
Renate Böhm

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