Schreiben macht Spass |
Die fliegende Straßenbahn | Meine Fantasiegeschichte | Die Traumstraßenbahn | Ich und meine Traumfantasie |
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In der 3A gibt es schon viele kleine Dichter und von Woche zu Woche werden es mehr. Besonders bemerkenswert ist es, dass sogar ein Teil der Turnstunde geopfert wurde, weil der Großteil der Klasse noch unbedingt fertigschreiben wollte!!! Einige Fantasiegeschichten aus der 3A: Die fliegende StraßenbahnMax ging in sein Zimmer spielen, und zwar mit der kleinen Straßenbahn. Auf einmal war er eingeschlafen. Er träumte von der Straßenbahn. Aber die war viel größer als seine. Er träumte, dass er in die Straßenbahn eingestiegen ist. Der Fahrer ist losgefahren. Max las ein Buch und auf einmal ist die Straßenbahn umgefallen. Max war sehr traurig. Er fiel auf eine Wolke und ihm war alles so fremd. Auf einmal ist er aufgewacht und war sehr froh, dass er doch zu Hause war.« zurück zum Seitenanfang |
Tina Ilic
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Meine FantasiegeschichteIch stelle mir vor, dass ich eine Prinzessin bin und dass ich ein Schloss aus Schokolade habe und auch viele Pferde. Danach stelle ich mir vor, dass alle Menschen fliegen können und dass die Wolken aus Zuckerwatte sind. Zum Schluss freue ich mich über meine Fantasie.« zurück zum Seitenanfang |
Amina Alajbegovic
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Die TraumstraßenbahnMarlene legte sich ins Bett und las ein Buch. Das Buch hieß: "Die Traumstraßenbahn".Sie war so vertieft in das Buch, bis sie schließlich einschlief. Marlene träumte genau das, was sie in dem Buch gelesen hatte. Und so begann alles: Sie stieg in die Straßenbahn und setzte sich auf einen freien Platz. Nach einer Weile schaute sie aus dem Fenster. Sie fragte sich, wo sie war. Sie stieg aus, sah Wolken und probierte, ob man auf den Wolken gehen kann. Sie konnte auf den Wolken gehen. Sie sagte:" Es ist so ruhig. Ich glaube nicht, dass es hier Menschen gibt." Als sie weiter gegangen war, sah sie ein großes Schloss. Sie lief hin. Es kamen viele Diener. Die Diener hielten sie für ihre Prinzessin. Dann kam wieder die Straßenbahn. Marlene stieg ein und fuhr zurück. Später wachte sie in ihrem Bett wieder auf. « zurück zum Seitenanfang |
Jenny Pretz
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Ich und meine TraumfantasieAls ich einmal zu Hause mit Autos und Schlümpfen spielte, schlief ich ein. Ich träumte, dass ich ein Spielzeug war, ein Auto fuhr und die Schlümpfe waren meine Freunde. Als wir in das Auto stiegen, fuhr ich mit den Schlümpfen. Ich war der Autofahrer. Wir fuhren zu Tom und Jerry, danach weiter zu anderen Freunden und diese Freunde waren Confetti und Rolf Rüdiger. Sie fragten, ob wir sie mitnehmen könnten und wir antworteten: "Steigt ein!"Als ich aufwachte, lag ich auf dem Boden und meine Mutter fragte mich, was ich da mache. Ich sagte, dass ich eingeschlafen bin und geträumt habe. « zurück zum Seitenanfang |
Danijel Mitrovic
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