Faschingsfest in der 3A und 3B |
Fotos aus der 3B | Fotos aus der 3A | Von Bienen und Katzen Geschichten aus der 3A: Bozi | Gamze | Marlene | Jenny | Simge | Ingrid Stiepka |
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Ich liebe es mit meiner Kamera darauf zu lauern besondere Impressionen aus unserem Schulalltag einzufangen. Dann ist niemand vor mir sicher. Gerade die Faschingszeit war da sehr ergiebig. Nächste Woche folgen noch Fotos aus der 1B. Fotos aus der 3B |
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Fotos aus der 3A |
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Beim Watteblasen |
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Von Bienen und Katzen |
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Faschingsgeschichten aus der 3A |
Bozis FaschingsfestLetzten Freitag feierten wir Fasching. Ich verkleidete mich als Indianerin. Schließlich ging ich in die Schule. Ich eilte zu meiner Klasse. Dort gab es viele Getränke und Knabbersachen. Als wir alle in der Klasse waren, fingen wir mit den Spielen an. Als erstes machten wir den Sesseltanz. In der 3. Stunde gingen wir in den Turnsaal hinunter. Dort war eine Kinderdisko eröffnet. Wir spielten Fangen mit Ingrids Herzpolster. Es gab auch einen Bock und eine dicke Matte. Ich nahm meinen Mut zusammen, sprang vom Bock und machte einen Salto. Danach gingen wir wieder in die Klasse und aßen und tranken. Später spielten wir noch den Dreibeinlauf. Bozana und ich gewannen. Zum Schluss machten wir noch ein Abschiedsspiel, wieder den Sesseltanz. Bozana gewann. Leider mussten wir auch aufräumen. Es war ein sehr schöner Tag!« zurück zum Seitenanfang |
Bozi
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Gamzes FaschingsfestWir feierten am Freitag Fasching. Ich war als Vampir verkleidet. Es gab viele Knabbersachen und Getränke. Musik hörten wir auch. Danach aßen wir etwas und spielten den Sesseltanz. Bozana gewann den Sesseltanz. Später hatten wir eine Damenwahl. Es hatte sich kein Bub getraut mit einem Mädchen zu tanzen. Es war kein Bub zu sehen. Die Buben versteckten sich unter den Tischen. Wir hörten nur den Walzer. Schließlich spielten wir Watteblasen. In meiner Gruppe waren: Bozi, Cansu, Tina und ich. Wir gewannen das Watteblasen. Außerdem spielten wir noch ein Spiel: das Topfklopfen. Leider kamen wir schon zum Ende. Zum Schluss mussten wir aufräumen. Es war ein schönes Faschingsfest.« zurück zum Seitenanfang |
Gamze
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Marlenes FaschingsfestAm Freitag hatten wir ein Faschingsfest. Omi brachte eine Torte. Wir spielten den Dreibeinlauf und noch andere Spiele. Danach hatten wir eine Esspause. Wir aßen Chips und tranken Eistee und andere Getränke. Dann gingen alle Kinder hinunter in den Turnsaal. Dort hüpften wir von einem Bock auf die dicke Matratze. Dann gingen wir alle hinauf aufräumen. Als wir mit dem Aufräumen fertig waren, gingen alle nach Hause. Die Torte war ganz lecker.« zurück zum Seitenanfang |
Marlene
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Jennys FaschingsfestWir feierten am Freitag ein Faschingsfest. Es gab viel zu essen und zu trinken. Wir spielten viel und hatten großen Spaß. Alle Kinder hatten lustige Kostüme. Später gingen wir in den Turnsaal. Die Klasse M2 hatte dort eine Disco veranstaltet. Nach dem Tanzen gingen wir wieder in die Klasse spielen. Ich übrigens war als Hexe verkleidet. Der Sesseltanz war das lustigste Spiel, aber auch das Watteblasen hat mir gefallen. In der fünften Stunde mussten wir noch aufräumen und dann durften wir nach Hause gehen.« zurück zum Seitenanfang |
Jenny
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Simges Faschingskostüm (vom letzten Jahr)Wir hatten am Freitag Faschingsfest. Ich war eine Prinzessin. Ich hatte ein rosa Kleid an und ich hatte mich auch ein bisschen geschmückt. Ich trug Ohrringe und meine Haare waren mit roter Farbe gefärbt. Ich trug auch Stöckelschuhe.Simges FaschingsfestIch war als Katze verkleidet. Wir machten den Sesseltanz. Nachher gingen wir in den Turnsaal. Marlene und ich spielten dort Fangen. Anschließend machten wir Esspause. Danach spielten wir Topfklopfen. Das Spiel gewann ich und bekam ein Zuckerl. Nachher weinte Jenny, weil sie nicht drangekommen ist. Am Schluss ging ich nach Hause.« zurück zum Seitenanfang |
Simge
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Noch etwas, das mir persönlich sehr am Herzen liegt: Vor Jahren schrieb Erwin Ringel folgende Zeilen, die ich besonders jetzt gerne wieder in Erinnerung rufen möchte: "Ich möchte besonders an die Einstellung der Österreicher zu den Schwachen, zu den Außenseitern, zu den Minderheiten, zu den körperlich und psychisch Kranken erinnern. Nach wie vor bleibt es dabei: Das sicherste Kennzeichen der faschistischen Gesinnung ist die Verachtung der Schwachen. Wenn wir uns jedoch zu ihnen bekennen würden, wäre dies die beste Faschismusprophylaxe und zugleich ein Indikator dafür, wieweit es uns gelungen ist, den Schutt einer tragischen Vergangenheit loszuwerden." (Prof. Dr. Erwin Ringel) « zurück zum Seitenanfang |
Ingrid Stiepka
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